Die englische Katze fühlt sich wohl in der südtiroler Bergwelt – in den vielen Kurven und auf den steilen Bergstraßen konnte sich der Jaguar F-Type so richtig austoben.

Die Wahl des passenden Autos macht eine Reise erst so richtig angenehm. Wir haben uns für die Südtirol-Story ein Jaguar F-Type Cabrio mit Allradantrieb ausgeborgt, weil offen fahren die schönste Form der Fortbewegung ist und ein Allradantrieb uns überall hin bringt – auch dorthin, wo man nicht fahren darf. Natürlich spielt die Musik auch eine Rol­le – dafür sorgt der 380 PS starke Sechszylinder, der sich auf der ganzen Reise keine Blöße gab. Das beginnt schon beim morgendlichen Kaltstart: Beim Druck auf die Starttaste erwacht der V6-Kompressormotor, und mit ihm die letzten noch schlafenden Nachbarn. Dank Allrad be­steht auch auf engsten Berg­stra­ßen keine Ge­fahr, dass das Heck ausbricht – der Jaguar F-Type fährt sich wie auf Schienen. Das Innenleben des noblen Engländers spie­­gelt die Eleganz der Marke wider. Mit seinen klassischen Rundinstrumenten wirkt der F-Type edel, aber etwas konservativer als die anderen aktuellen Modelle der Marke. Natürlich hat er alles von Bluetooth bis Navi, die Liste an sonstigem nützlichen Zubehör ist lang.
Befremdend ist eine kleine Taste mit einem Lautsprecher-Symbol drauf: Drückt man diese, so röhrt der F-Type erst richtig los – ein extra eingebautes Soundmodul macht es möglich – als ob wir nicht schon genug Lärm auf unseren Straßen hätten. Jedenfalls passt der F-Type ganz wunderbar zu sportlichen, eleganten Damen, die junggeblieben sind und sich so ein Auto auch leisten wollen. Ab 89.200 Euro sind Sie Mitglied im noblen Brits Club.
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